Tschechien – 2013

Kokorin – Böhmisches Paradies – Riesengebirge – Kutna Hora – Olomouc – Mährischer Karst – Lednice

 

Unsere Abreise aus Prag wird uns durch einige hochwasserbedingte Straßensperren etwas erschwert, doch schließlich ist es geschafft und wir befinden uns auf dem Weg zu unserem nächsten Ziel, der Burg Kokorin.  Unterwegs passieren wir  Melnik an der Elbe. Glücklicherweise führt die Straße etwas erhöht über einen Damm, denn rechts und links der Straße ist Land unter. Das Hochwasser hat hier eine riesige Seenlandschaft entstehen lassen, wo eigentlich Felder sein sollten.

In Kokorin stellen wir uns auf den Campingplatz, der versteckt in einem Tal liegt. Von hier aus wandern wir den kurzen Weg zur Burg hinauf. Wir sind im Moment die einzigen Besucher und haben daher  die kleine Burg für uns alleine – ein wunderschönes Erlebnis. In aller Ruhe besichtigen wir die Innenräume und schauen vom Burgturm in die Umgebung.

2013-06-07-nr1-cz-Camp Kokorin (1)

Camp Kokorin – N50 26 18 E14 35 14

Burg Kokorin - Eingang

Burg Kokorin – Eingang

Burg Kokorin - Burghof

Burg Kokorin – Burghof

Burg Kokorin - Wappensaal

Burg Kokorin – Wappensaal

Um dem Elbe-Hochwasser auszuweichen ändern wir unsere Route und fahren ins Böhmische Paradies.  Hier erwarten uns Sandsteinformationen, die durch die Verwitterung zu sogenannten Felsenstädten geformt wurden. Sie bestehen aus einer Ansammlung von Felsentürmen, die durch die Natur gestaltet wurden. Unser erstes Ziel ist der Campingplatz Sedmihorky. Es ist ein großer Platz mit vielen Wiesenplätzen und einigen Hütten. Der Platz ist sehr gepflegt. Hier läßt es sich aushalten. Wir kaufen eine Wanderkarte, um die Felsenstadt Hubra Skala von hier aus zu Fuß zu erkunden.  

Autocamp Sedmihorky - N50 33 34.60 E15 11 19.60

Autocamp Sedmihorky – N50 33 34.60 E15 11 19.60

Unsere erste Wanderung führt uns zur Burg Wallenstein (Hrad Valdstejn). Wir wandern durch einen wunderbar ruhigen Wald. Die einzigen Geräusche sind das Zwitschern der Vögel. Unterwegs sehen wir einige Baumpilze, die ich so nur aus dem Nationalpark in Polen kenne. Überall stehen Heidelbeerbüsche. Schade, dass wir nicht im Herbst hier sind. Die Ernte muß reichlich sein. Die Burg liegt mitten im Wald hoch oben auf einem Felsen. Da Sonntag ist, sind heute ein paar mehr Besucher da, aber es ist nicht überlaufen.

Baumpilze

Baumpilze

Burg Wallenstein

Burg Wallenstein

Unsere nächsten beiden Wanderungen führen uns durch die Felsenstadt Hubra Skala. Wir erforschen sie aus allen Perspektiven:  sowohl vom Fuß der Felsen als auch von einigen Aussichtspunkten, die einen schönen Blick von oben bieten.

Hruba Skala

Hruba Skala

Hruba Skala

Hruba Skala

Hruba Skala

Hruba Skala

Hruba Skala

Hruba Skala

Da wir noch nicht genug Felsen gesehen haben, wollen wir auch noch zu den Prachower Felsen.  Wir fahren zum Campingplatz Eden-Jinolice. Er ist sehr schön an einem kleinen See gelegen und die Prachower Felsen sind zu Fuß gut erreichbar. Durch den Regen der letzten Zeit ist der Boden sehr aufgeweicht, so dass wir erst einmal mit dem Auto in der nassen Wiese einsinken.  Das hatten wir uns nicht so vorgestellt. 7,5 t sind nicht zu unterschätzen. Nach einigen Verhandlungen bekommen wir die Erlaubnis, am Ende eines Weges auf dem gepflasterten Bereich stehen zu bleiben.   

Camping Eden Jinolice - N50° 28' 28" E15° 18' 17"

Camping Eden Jinolice – N50° 28′ 28″ E15° 18′ 17″

Ausgestattet mit einer kleinen Wanderkarte erkunden wir am nächsten Tag die Prachower Felsen.  Die Felsformationen sind beeindruckend. Da das Gebiet überschaubar ist, ist alles gut an einem Tag zu erkunden.

Prachower Felsen

Prachower Felsen

Prachower Felsen

Prachower Felsen

Prachower Felsen

Prachower Felsen

Prachower Felsen

Prachower Felsen

 Als wir zum Campingplatz zurückkommen erwartet uns eine Überraschung. Da das Wochenende naht sind eine Reihe von Gästen angekommen, offensichtlich alles Angler. Jeder will an vorderster Stelle am Seeufer stehen.  Die ersten stehen fast im Wasser. Rücksichtslos werden die Nachbarn zugestellt, so dass es mehr als eng zugeht. So ein Gedrängele habe ich noch nicht erlebt. Dabei ist der Platz groß genug und ab der zweiten Reihe sind noch genügend Plätze frei. Da es arg ungemütlich geworden ist  beschließen am nächsten Tag weiterzufahren.

Uns zieht es weiter in den Norden – ins Riesengebirge. Ausgangspunkt unserer Wanderungen wird der Campingplatz am Ortsende von Spindlermühle. Der Platz ist ganz nett, aber an seiner Seite wird gerade eine große Appartment-Anlage gebaut, die sicherlich die Sicht auf die umliegenden Berge einschränken wird. Unser erster Spaziergang führt uns in den Ort Spindlermühle. Er möchte mit St. Moritz in der Schweiz gleichziehen und versucht sich einen vornehmen Anstrich zu geben. An der Information besorgen wir uns eine Wanderkarte, um die Touren der nächsten Tage zu planen. Das Wetter dazu ist ideal. Die Sonne scheint und es ist angenehm warm.

Autocamp Spindlermühle - 50° 44' 09.8"N  15° 36' 27.5"E

Autocamp Spindlermühle – 50° 44′ 09.8″N 15° 36′ 27.5″E

Unsere erste Wanderung führt uns ins Tal der Weißen Elbe. Mit dem Bus fahren wir nach Spindlerova Bouda, von wo wir nach Osten Richtung Schneekoppe starten. Der Weg ist sehr steinig und ich habe offensichtlich die falschen Schuhe angezogen. So gemütlich wie die Berge von unten aussehen sind sie dann doch nicht. Oben auf der Höhe genießen wir einen weiten Blick nach Polen, bevor der Weg abbiegt ins Tal der Weißen Elbe.

Hier ist die Elbe noch ganz klein und fließt als schmaler Bach über Stock und Stein Richtung Tal. Der Wald hier ist sehr schön. In der Vergangenheit gab es wohl große Schäden, wahrscheinlich durch sauren Regen, da überall noch tote Baumstämme in den Himmel schauen. Doch darunter entwickelt sich eine neue dichte Vegetation. Offensichtlich erholt sich der Wald wieder. Aber es dauert noch, bis die neuen Bäumchen groß sind. Leider sind die versprochenen Wasserfälle alle künstlich, denn der Bach fällt immer über ein Mäuerchen. Das ist nicht so schön, wie ich erwartet hatte.  Nach 5 Stunden sind wir wieder am Campingplatz.

Riesengebirge - Blick nach Polen

Riesengebirge – Blick nach Polen

Riesengebirge

Riesengebirge

Riesengebirge - Tal der Weißen Elbe

Riesengebirge – Tal der Weißen Elbe

Riesengebirge - Weiße Elbe

Riesengebirge – Weiße Elbe

 Unsere nächste Wanderung beginnt wieder mit der Busfahrt zur Spindlerova Bouda. Heute wenden wir uns nach Westen zum Tal der Elbe. Nachdem wir das geteerte Wegstück verlassen haben geht es wieder über Steine. Doch heute bin ich besser vorbereitet und habe die dicken Wanderschuhe angezogen. Damit läuft es sich deutlich angenehmer. Nach ca. 2 Stunden erreichen wir einen wunderschönen Aussichtspunkt. Bis hierher haben wir ca. 500 Höhenmeter erwandert. An der Aussichtskanzel fällt der Weg steil ab und wir können wieder weit nach Polen schauen. Unser weiterer Weg führt uns ins Tal der Elbe. Unterwegs sehen wir einen schönen natürlichen Wasserfall. Das Elbetal hier ist etwas breiter als das Tal der Weißen Elbe und hat daher einen etwas offeneren Charakter. Trotzdem ist es schön hier. Besonders freue ich mich darüber, dass auch hier der Wald wieder zu wachsen beginnt und die toten Baumstümpfe nicht mehr die Landschaft dominieren. Nach ca. 4,5 Stunden sind wir wieder an unserem Auto.

Riesengebirge

Riesengebirge

Riesengebirge

Riesengebirge

Riesengebirge - Elbe - Wasserfall

Riesengebirge – Elbe – Wasserfall

Riesengebirge - Tal der Elbe

Riesengebirge – Tal der Elbe

Nun sind wir erst einmal genug gewandert und wollen wieder etwas Kultur sehen. So fahren wir nach Kutna Hora, einer Stadt mit reicher Vergangenheit und einem schönen alten Stadtzentrum. Leider ist der zentrumsnahe Campingplatz belegt, so dass wir auf den Platz nach Sedlec ausweichen müssen. Dieser Campingplatz ist sehr schön in einem liebevoll gepflegten Garten gelegen. Doch leider ist es bis zum Ortszentrum von Kutna Hora ein paar Kilometer zu laufen. Da heute ein heißer Tag ist und wir ordentlich schwitzen fällt die Stadtbesichtigung recht kurz aus.

2013-06-18-nr1-cz-Kutna Hora-Autocamp TRANSIT

Kutna Hora
Autocamp TRANSIT – 49° 57′ 52.084″N, 15° 18′ 9.841″E

Kutna Hora

Kutna Hora

Kutna Hora

Kutna Hora

Kutna Hora - St. Barbara-Kathedrale

Kutna Hora – St. Barbara-Kathedrale

Kutna Hora – Beinhaus in Sedlec

Nach einem Besuch im Beinhaus von Sedlec verabschieden wir uns aus Kutna Hora und fahren weiter zur Burg Bouzov.

Die Burg Bouzov sieht von außen recht imposant aus. Wir schließen uns der nächsten Führung an, bei der wir einige Innenräume anschauen können. Sie sind liebevoll eingerichtet und es stehen wunderschöne Gläser auf den Tischen. Leider ist das Fotografieren in den Innenräumen verboten. Die kurze Führung ist schon nach 30 Minuten zu Ende, obwohl sie eigentlich 50 Minuten dauern sollte. So verlassen wir Bouzov mit einem Gefühl der Enttäuschung.

Burg Bouzov

Burg Bouzov

Wir fahren zum Campingplatz in Sternberk. Laut Werbung soll es möglich sein von hier aus mit ÖPNV nach Olomouc zu fahren, aber das stellt sich als Werbeversprechen heraus. Der Bus fährt genau 2 x am Tag, einmal morgens früh und einmal am späten Nachmittag.  So bleiben wir nicht lange.

Wir besuchen die Stadt Olomouc, wo wir einen kurzen Rundgang machen.

Olomouc - Oberer Ring

Olomouc – Oberer Ring

Olomouc - Mariensäule

Olomouc – Mariensäule

Olomouc - Unterer Ring

Olomouc – Unterer Ring

Dann fahren wir weiter in die Region Mährischer Karst. Unser erstes Ziel ist der Campingplatz Baldovec. Leider ist er zu weit weg um die Höhlen der Region zu Fuß zu erwandern.

Camping Baldovec - N49°24' 47.34 ", E16°48' 30.93"

Camping Baldovec – N49°24′ 47.34 „, E16°48′ 30.93“

Wir beschließen wir, uns auf die Punkva-Höhle zu beschränken. Als wir dort ankommen ist noch nicht viel los und wir bekommen sofort Tickets für die nächste Führung, so dass wir keine Wartezeit haben. Die Höhle ist sehr schön mit beeindruckenden Tropfstein-Formationen. Am Ende der Führung fahren wir mit einem kleinen Boot über den unterirdischen Fluß Punkva, bis wir das Tageslicht wiedersehen.

Höhle Punkva

Höhle Punkva

Höhle Punkva

Höhle Punkva

Höhle Punkva - Macocha-Schlucht

Höhle Punkva – Macocha-Schlucht

Höhle Punkva

Höhle Punkva

Unser nächstes Ziel ist das Denkmal von Austerlitz. Wir besuchen die kleine Multimedia-Ausstellung. An drei Stationen wird der Verlauf der Schlacht und deren Hintergründe erläutert. Das Ganze ist sehr nett gemacht und gefällt uns gut.

Austerlitz - Denkmal

Austerlitz – Denkmal

Austerlitz - Sieger und Besiegte

Austerlitz – Sieger und Besiegte

 Nach dem Kulturprogramm wollen wir uns einige Tage auf einem Campingplatz an einem See erholen, dem Autocamping Merkur. Doch das Wetter macht uns einen Strich durch die Rechnung. Nach einigen schönen sonnigen Tagen hat es wieder zu regnen begonnen. Der Campingplatz ist aufgeweicht und alles voller Schlamm. Auf dem Platz ist nichts los und die Restaurationsbetriebe alle geschlossen. Es macht alles irgendwie einen trostlosen Eindruck. In der Nacht schüttet es ordentlich und wir hören an einem Fenster ein komisches Geräusch, das wir nicht einsortieren können. Hoffentlich bedeutet es nichts Schlechtes. Am nächsten Tag hat der Campingplatz bis zum späten Nachmittag Stromausfall. Nun reicht es uns endgültig und wir fahren weiter. Die netten Tage im Liegestuhl sind ein unerfüllter Wunsch geblieben.

Autocamp Merkur - N48 54 9.5 E16 34 33.4

Autocamp Merkur – N48 54 9.5 E16 34 33.4

Unser Weg führt uns zum Schloß Lednice. Da die nächste Führung erst in zwei Stunden beginnt entscheiden wir uns für einen Spaziergang im Barockgarten und entdecken dort das Gewächshaus, in das wir hineingehen: es ist wunderschön und wir können gar nicht genug bekommen. Wir bedauern nicht, dass wir das Schloß zugunsten des Gewächshauses ausgelassen haben.

Schloß Lednice

Schloß Lednice

Schloß Lednice - Barockgarten

Schloß Lednice – Barockgarten

Schloß Lednice - Gewächshaus

Schloß Lednice – Gewächshaus

Schloß Lednice - Gewächshaus

Schloß Lednice – Gewächshaus

Schloß Lednice - Gewächshaus

Schloß Lednice – Gewächshaus

 Nun verlassen wir Tschechien und fahren nach Österreich, auf den nahe gelegenen Campingplatz in Poysdorf.  Der Platz selbst ist sehr schön, aber liegt leider an der Straße gegenüber einer Fabrik. Wir wollen die gute Infrastruktur nutzen um uns und das Auto wieder auf Hochglanz zu bringen. Dabei entdecke ich dann die Ursache des komischen Geräusches am Fenster: es hat reingeregnet und das Bettlaken und die Matratze sind etwas nass geworden. Unplanmäßig verbringen wir den Tag mit reparieren: wir bauen das Fenster aus und dichten es neu mit einer dicken Wurst Dekalin ein. Das also ist nun unsere zweite Panne am Auto.

Campingplatz Poysdorf - N48 39 54.965 E16 36 38.687

Campingplatz Poysdorf – N48 39 54.965 E16 36 38.687

 Unser nächstes Reiseziel ist die Slowakei.  Wir fahren das kurze Stück durch Österreich Richtung Bratislava. Bewusst wählen wir dabei einen großen Grenzübergang, in der  Hoffnung, hier etwas über die Straßenmaut zu erfahren. Die Aussagen, die wir dazu im Internet gefunden haben sind widersprüchlich. Sie reichen von „keine Maut für Wohnmobile“ über „Vignette“ bis zu „elektronische Mautbox“.  An der Grenze angekommen müssen wir feststellen, dass dort alle Gebäude geschlossen sind und niemand da ist. So fahren wir weiter bis zur ersten Tankstelle, doch dort weiß niemand Bescheid. Sie verkaufen nur die Vignette für PKW, die nur bis 3,5 t gelten soll. Also weiter zur nächsten Tankstelle. Hier steige ich alleine aus und frage nach, aber wieder nur ahnungsloses Schulterzucken. Als ich zum Auto zurückkomme ist Bernhard total genervt, da er von einem Gauner angemacht wurde, der sich kaum abwimmeln ließ. Na, das fängt ja gut an. Wir folgen der Straße weiter und fragen noch an zwei weiteren Tankstellen, doch immer mit demselben Ergebnis:  eine Regelung speziell für Wohnmobile ist unbekannt, alles über 3,5 t braucht eine elektronische Mautbox. Dafür sollen wir 100 € bezahlen. Doch dazu sind wir nicht bereit. Glücklicherweise sehen wir ein Polizeiauto und erhoffen uns von den Beamten eine verlässliche Auskunft, aber das scheitert an Verständigungsproblemen. So beschließen wir, auf den Campingplatz von Bratislava zu fahren und uns erst einmal die Stadt anzuschauen. Doch heute ist nicht unser Tag: der Campingplatz weist uns ab, da dort gerade ein Festival stattfindet. Nun haben wir endgültig genug von der Slowakei und fahren zurück nach Österreich, wo wir es uns auf einem schönen Campingplatz erst einmal gutgehen lassen wollen.

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Kategorien: 2013, Reiseberichte | 3 Kommentare

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3 Gedanken zu „Tschechien – 2013

  1. Klaus

    Hallo ihr beiden, verfolge eure Reise mit Spannung. Sitze immer noch jeden Tag im Büro und verkaufe mich. Zur Zeit bin ich auch in Östereich, seit heute, in Tirol. Wenn ihr möchtet schreibt mir eine mail. Bin bei web.de mit der gleicher ID wie auf der Arbeit (kze…th Ohne zahlen). Wünsche euch noch alles Gute für die weitere Reise.
    Klaus

  2. Thomas Kreuz

    Hallo Bernhard, Hallo Brigitte,
    ich freue mich wieder den Faden zu Euch gefunden zu haben. Über Kollegen habe ich den Link zu Eurem Blog bekommen – und heute (5.7.2013) erst von Eurer neuen Lebensform erfahren. Der Link ist „gebookmarkt“ und Ihr könnt sicher sein, dass ich mit Interesse diese Reise verfolgen werde. Ihr lebt meinen Traum.
    Liebe Grüße
    Thomas Kreuz

  3. Niels Neibecker

    Hallo ihr Lieben,

    wir verfolgen sehr gespannt Eure Reise nicht ganz ohne ein bißchen neidisch zusein :-). Ihr habt das wirklich durchgezogen … unglaublich… viel viel Spaß und eine spannende Zeit Euch beiden

    Steffy und Niels

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